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  • Welchen Weg wählen Sie?

    Welchen Weg wählen Sie?

    Den linken Weg um 5 nach 12?

    • Sie sind sich nicht sicher, ob alle Daten bei Ihnen genügend geschützt sind?
    • Die Anspannung, ob Sie auf den Datenschutz hin geprüft werden?
    • Sie scheuen die Bußgelder aufgrund Datenschutzvergehen?
    • Datenschutz ist Ihnen zu aufwändig und zu teuer, ohne es genau zu wissen?

    Den rechten Weg um 5 vor 12?

    • Sie sind beruhigt, weil Sie sicher sind, alle Daten genügend zu schützen.
    • Sie schauen einer Datenschutzprüfung sehr gelassen entgegen.
    • Bußgelder wegen Datenschutzvergehen gibt es bei Ihnen nicht.
    • Der Datenschutz war viel entspannter und günstiger als gedacht.
    • Der externe Datenschutzbeauftragte ist zum Partner geworden, statt zur Belastung.

    Wählen Sie den Weg, der Ihnen entspannter und leichter erscheint.
    Ohne Angst und schlechtem Gewissen im Nacken.

  • Datenschutz ist Pflicht!

    Datenschutz ist Pflicht!

    Ja, wann denn?

    Zum Beispiel:

    • wenn Sie eine Webseite haben.
    • wenn Sie Angestellte haben.
    • wenn Sie Produkte verschicken.
    • wenn Sie externe Dienstleister beschäftigen.
    • wenn Sie Kunden/Patienten/Klienten haben.

    Nicht nur dann ist Datenschutz Pflicht.
    Wenn Sie sich nicht selbst mit den Datenschutzgesetzen und -verordnungen auskennen, benennen Sie einen internen Datenschutzbeauftragten mit der entsprechenden Ausbildung.
    Wichtig ist, dass der Datenschutzbeauftragte nicht im Interessenkonflikt ist.
    Daher darf der Chef den Datenschutz nicht zu seiner Aufgabe machen.
    Die beste Lösung ist ein externer Datenschutzbeauftragter.

    Ja, viele Unternehmen sind nicht verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen, aber der Datenschutz selbst ist Pflicht.

    Datenschutz ist und bleibt Pflicht – es muss jemanden geben, der/die sich damit auskennt.

    Kümmern Sie sich darum.

  • Ruhen Sie sich nicht auf den Lorbeeren aus!

    Ruhen Sie sich nicht auf den Lorbeeren aus!

    Sie haben ein gut laufendes Unternehmen oder eine gut laufende Praxis/Kanzlei?

    Gratuliere!

    Darauf sollten Sie sich aber nicht ausruhen, denn Sie könnten beobachtet werden – und ich meine nicht die Konkurrenz.

    Ihr Aushängeschild, Ihre Webseite, sagt mehr über Sie aus, als Sie glauben und möchten.
    Die Datenschutzbehörden brauchen sich nur Ihre Webseite ansehen und können Schlüsse auf den Datenschutz in Ihrem Unternehmen, in Ihrer Praxis/Kanzlei ziehen.
    Eine Webseite kann an vielen Stellen nicht datenschutzkonform sein.
    Oft stimmt es: wie die Webseite, so auch der Betreiber dahinter.
    Lassen Sie aber nicht nur Ihre Webseite auf die Datenschutzrichtlinien hin überprüfen, auch wenn es der erste Schritt sein sollte.
    Denn Ihr Unternehmen, Ihre Praxis/Kanzlei muss, ja muss ebenfalls dem Datenschutz genügen.

    Und auch später dürfen Sie sich nicht auf Ihren Lorbeeren ausruhen, denn es kann im Datenschutz Änderungen geben und auch Änderungen in Ihrem Unternehmen, in Ihrer Praxis/Kanzlei bedürfen ggf. gewissen Prüfungen bezüglich des Datenschutzes.

    Datenschutz ist also nicht nur eine einmalige Sache – nein er begleitet Sie die ganze Zeit – nicht nur, weil die Belegschaft wiederholt geschult werden muss.

  • Sehen Sie den ganzen Eisberg?

    Sehen Sie den ganzen Eisberg?

    Den oberen Teil des Eisberges sehen viele Geschäftsführer:

    • Büros werden abgeschlossen.
    • Mitarbeiter unterzeichnen eine Verschwiegenheitserklärung.
    • Die PCs sind Passwortgeschützt.
    • Die Webseite hat ein Impressum und eine Datenschutzerklärung.
    • Die Webseite überträgt Daten sicher per https.

    So fühlen Sie sich gut versorgt. Aber was ist mit dem Eisberg unter der Wasseroberfläche?
    Da gibt es noch so viel mehr zu beachten:

    • Werden die obligatorischen Datenschutzdokumente erstellt und auch gepflegt?
    • Sind alle Daten tatsächlich gut geschützt?
    • Können die Daten im Notfall wieder hergestellt werden?
    • Sind die Zugriffe auf die Daten geregelt?
    • Wird die Belegschaft genügend unterrichtet?
    • Haben Sie den richtigen Aktenvernichter?
    • Werden datenschutzrelevante Anschaffungen vorab auf ihre Datenschutzkompatibilität hin überprüft?
    • Entspricht das Kontaktformular der Webseite dem Datenschutz?
    • Ist die Cookie-Bar der Webseite korrekt erstellt?
    • …

    Sind Sie sich da nicht sicher?
    Dann helfe ich Ihnen weiter. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

  • Frage an alle Geschäftsführer!

    Frage an alle Geschäftsführer!

    Kurz und Knapp:

    Warum haben Sie keinen Datenschutzbeauftragten benannt?

  • Haben Sie schon daran gedacht?

    Haben Sie schon daran gedacht?

    Seit dem 27.09.2026 ändert sich was in Onlineshops.

    Es muss ein Gewährleistungs-Label vor dem Kauf gezeigt werden.

    An welcher Stelle muss es eingebunden werden?
    Am besten auf die Detailseiten der Produkte oder in den Check-Out setzen.

    Auf jeden Fall muss der Kunde vor dem Kauf auf das Gewährleistungs-Label zugreifen können.

  • Bleiben Sie auf dem Laufenden !!!

    Bleiben Sie auf dem Laufenden !!!

    Datenschutz ist keine einmalige Sache, sondern begleitet ein Unternehmen durch alle Anpassungen und Änderungen.
    Das betrifft die Webseite genauso, wie das Unternehmen selbst.

    Beispiele aus der Praxis:

    Ein Unternehmen firmiert um von einer GbR zu einer GmbH, aber auf der Webseite steht nach Jahren noch GbR.

    Ein anderes Unternehmen bekommt einen weiteren Geschäftsführer und er wird nicht im Impressum genannt.

    Vor Jahren wurde das TMG vom DDG abgelöst. Auf der Webseite bezieht man sich immer noch auf §5 TMG statt §5 DDG:

    Auch im Unternehmen müssen alle Datenschutz-Dokumentationen dem Ist-Zustand entsprechen.
    Wird der Zugang zum Büro von Schlüssel auf Fingerabdruck geändert?
    Werden mit neuen externen Unternehmen Daten ausgetauscht?
    Dann sollten die mit dem Datenschutz betrauten Personen aktiv werden – und zwar vorher.

    Denken Sie auch daran, neue Mitarbeiter im Bereich Datenschutz zu schulen und Schulungen auch regelmäßig zu wiederholen.

    Ist Ihnen das zu kompliziert? Dafür gibt es Datenschutzberater wie mich.
    Geben Sie sich einen Ruck und mir Ihre Anfrage. Ich berate gerne.

  • Wie die Lemminge!

    Wie die Lemminge!

    Unternehmer, Verantwortliche, Ärzte, … kommen mir vor wie die Lemminge.

    Wenn das Thema Datenschutz zur Sprache kommt, drehen sie sich um und rennen weg.

    Wenn sie weiter zuhören würden, wäre ihnen klar, dass Datenschutz jede gewerblich oder freiberuflich tätige Person angeht.

    Oft ist die Webseite schon nicht datenschutzkonform, geschweige denn der Rest.

    Welcher Rest?

    Na, alle Pflichtdokumente, die den Datenschutz im Unternehmen dokumentieren.

    Warum das?

    Bei der Erstellung der Dokumente befasst man sich mit dem eigenen Datenschutz und findet so nicht selten Lücken, die zu schließen sind.
    Zudem kann man beruhigt einer Datenschutzprüfung entgegen sehen, denn erstens ist alles okay und zweitens reicht man dem Prüfer die Dokumente rüber und hat keinen weiteren zeitlichen Aufwand wegen endloser Diskussionen.

    Warum also nicht ruhiger schlafen und sich das Vertrauen seiner Kunden, Patienten, … sichern?

  • Nicht nur Ärzte!

    Nicht nur Ärzte!

    Ärzte sind in der Regel nicht verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu bennenen.

    Pflichten aus dem Datenschutz gibt es dennoch genug.

    Es muss beispielsweise der passende Aktenvernichter verwendet werden und es gibt auch mehrere Pflichtdokumente, die der Übersicht über den verwendeten Datenschutz dienen.

    Damit ist es aber immer noch nicht getan, denn auch Webseiten müssen den Datenschutzanforderungen genügen, was leider oft nicht der Fall ist.

    Aber warum jetzt „NICHT NUR ÄRZTE“?

    Weil es grundlegend jedes Unternehmen betrifft, welches Mitarbeiter hat oder eine Webseite betreibt.

    Fangen Sie doch klein an und lassen einen Webseiten-Check machen, um mich erstmal kennenzulernen.

    Danach können wir uns, wenn Sie es möchten, darüber unterhalten, was ich noch für sie tun kann.

    Gemeinsam können wir viel bewegen und Vertrauen bei Ihren Patienten/Kunden schaffen.

  • Bundesweit arbeiten …

    Bundesweit arbeiten …

    ist kein Problem.

    Ich biete nicht nur Datenschutz in NRW, sondern www.datenschutz-aus-nrw.de an.

    Sicherlich muss ich auch mal vor Ort meine Tätigkeit ausüben. Zum Beispiel zu Beginn des Unternehmens-Checks.
    Bei größeren Entfernungen bieten sich Übernachtungen an, die ich gerne auf mich nehme, denn der persönliche Kontakt hat auch Vorteile.
    Viele Arbeiten können von mir jedoch auch aus der Ferne erledigt werden.

    Beginnen wir mit dem Webseiten-Check, so führe ich den sowieso in meinem Büro aus.

    Übrigens: Mein Büro ist in der Waldstadt Iserlohn in NRW.